
Eine kontinuierliche, gelingende Jungenarbeit braucht Vernetzung und Koordination der Praxis von Jungenarbeit vor Ort, z.B. in Form von Arbeitskreisen.
Arbeitskreise tragen zur Qualitätsentwicklung und -sicherung der Kinder- und Jugendhilfe bei und bringen die inhaltliche, sozialräumlich- und adressatenorientierte Konzept- und Strukturentwicklung voran. Sie bieten ein Forum zur inhaltlichen Auseinandersetzungen und zum fachlichen Austausch, bieten Möglichkeiten der eigenen Profilierung und dienen dem Transfer zwischen Theorie und Praxis von Jungenarbeit.
Die Fachstelle Jungenarbeit NRW berät bei Gründung, Zielfindung, Arbeitsorganisation und -formen von Jungenarbeitskreisen, vermittelt Vernetzungskontakte und unterstützt bei der Planung und Durchführung regionaler (Inhouse-) Tagungen.
Aktuell besteht seitens der Fachstelle Jungenarbeit NRW landesweit Kontakt zu über 45 Arbeitskreisen, in denen mehr als 550 Institutionen und Fachkräfte vertreten sind.
Eine Liste mit Kontaktadressen ist über folgenden Link abzurufen. Ebenso sind die Kontakte in der Landkarte Jungenarbeit NRW zu finden.
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