
Die LAG Jungenarbeit NRW hat sich seit Bestehen zur Aufgabe gemacht Jungenarbeit in NRW zu dokumentieren und Informationen hierzu zu sammeln. Die Ergebnisse sind einerseits in die Internetpräsenz eingegangen, ebenso in verschiedene Broschüren, die sie auf diese Seite in gedruckter Version bestellen oder auch in digitaler Version downloaden können.
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Mit Blick auf das Jahr 2009, die LAG Jungenarbeit NRW feiert ihr 10 jähriges Bestehen als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe, hat die AG "Praxisdokumentation" ein neues Projekt in Angriff genommen.
Es sollen Geschichten aus der praktischen Arbeit mit Jungen gesammelt und in einem Lesebuch veröffentlicht werden. Es geht um mögliche Anforderungen, mit denen sich Fachmänner konfrontiert sehen, wenn sie mit Jungen arbeiten; es geht um schöne, aber auch weniger schöne Momente in der Jungenarbeit; es geht um eigene Bezüge zur Jungenarbeit und um Aspekte gelingender Jungenarbeit, die sich nur unzureichend im Rahmen von Konzepten und Berichten ausdrücken lassen.
Die Veröffentlichung ist mittlerweile unter dem Titel: "Kleine Jungs – ganze Kerle Jungenarbeit(er) und Jungen zwischen Konzept, Praxis und Prosa" erschienen und kann zum Preis von 11,45 Euro inklusive Porto bei der Fachstelle bestellt werden.
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Inhaltsverzeichnis
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Die Dokumentation zur gemeinsamen Fachtagung der LAG Mädchenarbeit in NRW und der LAG Jungenarbeit NRW am 24.9.2009
MÜSSEN, KÖNNEN, DÜRFEN – gelingende Kooperation von Mädchen- und Jungenarbeit
ist erschienen!
Das Heft bietet Beiträge von Dr. Claudia Wallner, Olaf Jantz, Helga Lancelle-Tullius, Regina Rauw und Franz Gerd Ottemeier-Glücks zu den Themen Mädchenarbeit, Jungenarbeit und Grundlagen gelingender Kooperation sowie Reflexionen aus der Praxis und einen "Sieben-Punkte-Plan für die gelingende Kooperation von Mädchen- und Jungenarbeit".
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Die Dokumentation kann für 8,- Euro bei der LAG Jungenarbeit NRW bestellt werden. [zum Bestellformular ...]
Durch die Methodenbörse sollen Sie Ideen und Anregungen für Ihr Projekt, Ihren Unterricht oder andere Veranstaltungen finden. Neue und bewährte Methoden sowie Arbeitstechniken in der Jungenarbeit und ihre Übertragbarkeit auf andere Themen stehen hier im Zentrum. Sie können so direkt von Ihnen in Projekte oder im Unterricht eingesetzt werden.
Diese Broschüre entstand aus der kontinuierlichen Fortbildungsarbeit von Christof Sievers von der Drogenberatung Westvest. Er ist seit über 13 Jahren in der Sexualpädagogik tätig. Er ist Gründungsmitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW e.V. und seit mehreren Jahren im Vorstand der LAG tätig. Nach einer Idee von Meinhard Schreiber, pro familia Recklinghausen, konzipierte er die Jungentrophy, ist Ausdenker und Mitmacher des Starter Kits und arbeitet zudem auch einmal gerne mit Männern und nicht mit Jungs.
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Die Broschüre bietet eine Übersicht zu Ansprech- und Kooperationspartnern zur Jungenarbeit in NRW. Die Daten basieren auf Erhebungen der LAG Jungenarbeit NRW aus den Jahren 2000 und 2003. Beschrieben werden das Strukturprofil des Anbieters, Arbeitsfeld(-er), Verankerung, Finanzierung und Zeiten für Jungenarbeit, Mitarbeiter, sowie das Angebotsprofil mit Themen, Zielgruppen, Methoden und Angeboten, die angefragt werden können.
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Mit dieser Veröffentlichung von 2001 möchte die LAG Jungenarbeit NRW einen Entwurf für die Formulierung von Qualitäten, Qualitätskriterien und -standards geschlechtsbewusster Jungenarbeit liefern. Hierzu gehören die Beschreibung von inhaltlichen und methodischen Qualitätsstandards bzw. -kriterien sowie die Bereitstellung von Möglichkeiten eines geeigneten Know-hows, um die eigene Praxis zu überprüfen und zu bewerten.
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Die Praxisdokumentation von 2003 gliedert sich in 2 Teile. Im ersten Teil werden verschiedene Projekte vorgestellt, so wie sie von Fachkräften und Träger aus verschiedenen Arbeitsfeldern der Jugendhilfe und dem Bereich Schule im Rahmen einer Fragebogenaktion dargestellt wurden. Im zweiten Teil folgt eine Methodensammlung, die nach Themenfeldern kategorisiert, einen Überblick über in den Projekten genutzte Methoden schafft.
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Die Jungentrophy knüpft methodisch an ein Bedürfnis zum Wettstreit an, erweitert dieses klassisch männliche Thema aber um den Aspekt des Sozialen. Soll die Gruppe bestehen so sind Absprachen in Gruppe, Rücksichtnahme auf jeden Einzelnen, Vertrauen und Unterstützung gefordert. Die Broschüre beschreibt theoretisch-konzeptionelle Grundlagen, eingesetzte Methoden und bietet Hinweise zur Durchführung und Evaluation der Jungentrophy.
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Diese Expertise der LAG Jungenarbeit NRW von 2002 beschreibt ein anwendungsorientiertes und praxisnahes Konzept für die Fortbildung von männlichen (pädagogischen) Fachkräften, das diese befähigt, mit Jungen geschlechtsbezogen in den Bereichen Jugendhilfe, Schule oder Sport zu arbeiten. Skizziert sind Grundlagen der geschlechtsbezogenen Arbeit mit Jungen, Handlungsanforderungen in den verschiedenen Praxisfeldern und die Module des Fortbildungsprogramms, an denen entlang der Weg von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit führt.
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